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mein leben mit der kunst

Ich war 20, als ich beschloss, mein Leben der Kunst zu widmen. Ich hatte keine wirkliche Ahnung, was dies in der Konsequenz bedeuten würde, doch ich wusste in seltsamer Klarheit, dass ich mich nicht für einen Beruf entschied, sondern für eine Lebensweise. Eine Nonne oder ein Mönch, die sich mit Gott vermählen, gehen in dieser Verbindung durch Höhen und Tiefen.weiterlesenmein leben mit der kunst

etwas stirbt

Etwas stirbt. Wir können nicht unser gesamtes Leben auf den Kopf stellen und gleichzeitig an Allem festhalten.An dem, was uns ausmacht. Oder an dem, was wir gewöhnt sind. Etwas stirbt. Vielleicht ist es dieses unterbewusste Wissen, was Menschen davon abhält, in die Veränderung zu gehen…? Etwas stirbt. Und das Gestorbene müssen wir hinter uns lassen.Es ist wie die Schlange, dieweiterlesenetwas stirbt

philosophie

Sie möchten an Ihrer Kreativität und Ausdruckskraft arbeiten?Sie sind bereit, ihre gewohnten Wege neu auszuleuchten und auch mal nach rechts und links in die unbekannte Wildnis zu schnuppern? Ich arbeite mit Menschen an ihrem kreativen Potential. Was bedeutet das?Ich nutze meine Stimmarbeit und Bühnenerfahrung, sowie meinen Lebensweg, der immer von sozialem Engagement begleitet war, als Werkzeug, um Menschen meine Lebensphilosophieweiterlesenphilosophie

schwarz

Schwarz ist die Farbe der Sichtbarkeit, wage ich zu sagen.Nicht umsonst sind Wände, Decke und Boden der Theaterbühne schwarz gestrichen. Das Auge des Betrachters ruht.Und mit ihm sein Geist.Und mit ihm sein Körper und sein Gefühl. Er ist da.Einfach präsent.Bereit. Schwarz ist die Farbe meiner Kleider, wenn ich lehre.Und schwarz wünsche ich mir die Kleider meiner Schüler.Warum? Wir schmücken uns gerne.Auchweiterlesenschwarz

salonpudel und strassenköter

Salonpudel und Strassenköter(Obacht Fäkalsprache. Zarte Seelen bitte ich um Abstinenz.) Ich ecke an.Menschen stören sich nicht an meinen Gedanken, sondern an meinen Fingernägeln, meinen Haaren, meinem Gesicht, meiner Stimme, meinen Handbewegungen, meinem Blick, meinem Kiefer, meinem Atem und sie teilen mir ihr Leiden diesbezüglich mit. Sogar meine Möse beschäftigt manch einen. Menschen wollen nicht mein Denken diskutieren, dafür aber meinenweiterlesensalonpudel und strassenköter

texte

Teilnehmerstimmen

Lydia

Intuitiv, instinktiv, impulsiv, fordernd, bis an die äußerste Grenze gehen und dabei in die tiefsten Tiefen tauchen, voll und ganz, so würde ich dein Tun beschreiben.

Na, wenn da nichts in Gang gesetzt wird, dann bringt wohl alles andere auch nichts. Wer in deine Kurse kommt, ist schon mitten drin im Prozess, den du dann sichtbar machst.

Danke für dein Wirken.

Marianne

phoenix 1 läuft bereits und mein Weg in die Freiheit zeigt sich immer mehr und mehr… eine unendliche Freiheit, die gestaltet werden möchte und mittendrin ich, die sie nun endlich gestalten will!

Danke, dass du dieses Angebot machst und ich dabei sein darf.

Es ist ein Angebot, dass ich so noch nicht angetroffen habe im früheren Leben – diese Kombination von Körperarbeit, Theaterarbeit und künstlerischer Ausdruck – diese Kombination von genauem Gesehenwerden und genau Hinschauen – diese Klarheit – diese Forderung und gleichzeitig dieses Gehaltensein. Eine Möglichkeit, sich wirklich aufzumachen, um sich leben zu trauen.

Sylvia

„Hör auf, immer so nett und lieb zu sein!
Hör endlich damit auf, dich so klein zu machen!“

Das waren die Worte, die sie mir entgegen schleuderte.
Mirjana. In unserer gemeinsamen Arbeit während ihres Folgekurses.
Weil sie etwas in mir gesehen und gespürt hatte, das ich vor langer Zeit weg geschlossen hatte.
Und sie wusste, dass sie mich nur über meine Wut dazu bringen würde, diese Tür wieder zu öffnen.

Sie provozierte mich.
Ich fühlte mich in die Enge getrieben.
Und ich stellte mich.
Zu groß war meine Sehnsucht.
Größer als mein Schmerz und meine Angst.

Ich ging durch meine Wut.
Erlebte welche Urgewalt, welche Kraft in meiner Wut steckt.
Wenn ich sie denn zulasse.
Wenn ich sie nutze.

Und auf einmal war sie da.
Die Amazone in mir.
Die stolze Frau.
Pure Weiblichkeit.
Wild und entschlossen.
Voller HIngabe.

Als ob sie mit voller Wucht ihre Grabkammer von innen aufgetreten hätte.

Sie ist wieder zum Leben erwacht.
Die Kriegerin in mir.
Das Vollweib.

Ich liebe sie jetzt schon und bin sehr gespannt was wir auf unserer nun gemeinsamen Reise noch alles erleben werden.

Katja

Auf der Suche nach dem Mehr wurde mir Mirjana Petricevic auf den News Feed gespült.

Hingeguckt und reingelesen: präzise, kreativ, blitzgescheit
Like!Like!Like!
Gebucht: Basiskurs im Kloster Schöntal

Wunsch: Selbstausdruck
Erwartung: diffus
Erfahrung: ungewöhnlich, lebendig, intensiv, wahrhaftig

Ich hatte zu tun. Mit mir. Und dem Raum hinter dem Raum, einer beeindruckenden Erfahrung, die nur möglich war, weil sich Mirjana in ihrer Liebe zu den Menschen ganz schenkt und damit Sicherheit gibt beim Experimentieren, Grenzen ausloten und überschreiten. Wer sich darauf einlassen kann, übt Problemsensitivität, Flexibilität, Ideenflüssigkeit und Originalität – alles Bestandteile lebendiger Kreativität, die ihren Ausdruck in Kunst finden kann, aber vorallem im Fühlen und sich Öffnen für Möglichkeiten, die das Leben uns bietet.

Fazit: Tun, alltäglich, dringlich!

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