phoenix

 

.

Jahres – Begleitprogramm

für Menschen,
die ihrem Leben eine neue Wendung geben möchten..

Phoenix ist der Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus verbrennt, um aus seiner Asche neu zu erstehen.

ETWAS STIRBT schreibe ich auf meiner Home-Seite (link).

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns von unseren unwesentlichen Anteilen liebevoll aber bestimmt lösen müssen, um unser gesundes kraftvolles Lebenssystem freizulegen.
Das ist ein Weg der Entscheidung und der Klarheit.
Ein Weg, der unsere Liebe zu uns selbst und unserem Menschsein fordert.

Wir erschliessen gemeinsam die vergessenen Räume unseres Selbst mittels künstlerischer Arbeit.

Diese Begleitung über ein Jahr geschieht in folgendem Rahmen:

  • In einer festen Gruppe von 6 – 8 Menschen, die sich 4 mal zur gemeinsamen Arbeit mit mir trifft, jeweils im Juni / Oktober / März / Juni, Anreise mittwochs am Abend, Arbeit von Donnerstag 9 Uhr bis Sonntag 16 Uhr. 
    Dies findet in einem abgeschiedenen Seminarort statt. Es geht also auch um den Rückzug aus dem Alltag und der Hektik der umliegenden Gesellschaft. 
    Die Verpflegung übernimmt unser privater Hauskoch, es gibt vegetarische Küche mit italienisch – französischem Touch.
  • Parallel zur Fleischlebenarbeit gibt es eine geschlossene geheime Facebook-Gruppe zur gegenseitigen Verbindung, Unterstützung und zum ungefilterten liebevollen Arbeiten. Ich bin in diesem Rahmen jederzeit Ansprechpartner.

Grundvoraussetzung für diese Arbeit ist, vorab den Basiskurs bei mir belegt zu haben. Sowohl ich als auch der Interessent müssen wissen, auf wen wir uns über einen solch langen Zeitraum einlassen.

Inhalte:

Wie immer bei meiner Arbeit geht es in erster Linie um das Einfleischen von Lebensthemen.

Raus aus dem Kopf und rein in den Körper.

Weg von der Idee und hin zur Wirklichkeit, dem einzigen Ort, in dem wir wirken können. Die Idee liegt ausserhalb von uns und bleibt somit unertastbar. Deshalb ist es wichtig, die Idee in den Erfahrungsbereich zu bringen.

Die Themen entstehen meist mit den Menschen, denn wir alle sind Träger von Lebensthemen. Und wir alle sind Teil eines jeden Menschen, der mit uns ist.
Das klingt abstrakt, ist aber ganz einfach.
Konkret erschaffe ich einen Rahmen durch ein Überthema. Beispielsweise Thema Raum.
In diesem Rahmen bewegen sich die Menschen mit ihrem Thema. Entweder sie bringen ihr Thema bewusst mit oder ich ziehe es an die Oberfläche, es ist eh schnell sichtbar.
Damit arbeiten wir dann. In der Gruppe und individuell.
Auch wenn ein Mensch alleine auf der Bühne steht, so arbeiten doch alle mit. 

Meine Arbeit spannt sich auf vom Einzelnen zur ganzen Gruppe. In diesem Raum bewege ich mich. Es ist mir wichtig, dass alle immer da sind, voll und ganz. Denn jeder Augenblick ist ein Lernmoment.

Struktur der Arbeitstage:

  • Die Vormittagseinheit gilt der bewussten Körperarbeit:
    Raum – Klang – Stimme
    Aufrichtung – Atem
    Körper – Bewusstsein – Bewegung
    Boxen (mit Jean – Louis) 
  • Nachmittags geht es auf die Bühne:
    Improvisation
    Drama – Tragödie
    Narr – Maskenarbeit
    Text – Geschichten erzählen 
  • Abends frönen wir der Bildenden Kunst:
    Modul 1 – Binden und Gestalten eines Seelenbuches
    Modul 2 – Nähen oder Modellieren einer Seelenpuppe
    Modul 3 – Gestalten eines Altars oder Schreins zur Versinnbildlichung der kreativen Schöpferkraft
    Modul 4 – gilt dem abschliessenden Bogen

Mein Mann Jean – Louis Annaloro wird sich einerseits um unser kulinarisches Wohl kümmern. Er hat 2011 über den zweiten Bildungsweg seine Gesellenprüfung zum Koch mit Auszeichnung abgelegt.

Auch wird er stellenweise in der Gruppe als Trainer mitarbeiten.
Er ist zertifizierter Lehrer im Kickboxen, arbeitet seit 30 Jahren in dieser Disziplin und hat selbst den schwarzen Gürtel im dritten Dan.
Er vermittelt mittels seiner Pädagogik Koordination, Feinmotorik, Bewegung im Raum, Fokus und mentale Stärke.

Ich möchte in diesem Jahr neue Räume öffnen.

Räume jeder Art.

Generell ist dieses Jahr ein Raum der Wandlung.

Das kann Vieles sein.
Innere Wandlung und Wachstum werden bei jedem Teilnehmer stattfinden.
Zudem kann es auch das Wandeln einer Idee in ein konkretes Projekt sein, z.B. ein Lebensprojekt oder ein berufliches Projekt.
Es kann auch ganz konkret ein Bühnenprojekt sein.

Jeder wird in seinen eigenen Prozess einsteigen, mit sich und auch mit der Gruppe.
Ich werde fordernd und fördernd sein, da ich nicht anders kann. Spätestens nach einem Basiskurs ist dies meinen Teilnehmern bewusst. 

Mir geht es darum, Erfahrungen zu leben, Gedanken einzufleischen, ins Handeln zu kommen.

Ich möchte an Hinderungen arbeiten und diese überwinden.

Ich möchte zu einer erweiterten inneren und somit auch äusseren Freiheit führen.

In vollem Bewusstsein.

 

Teilnehmerstimmen

 

**Phoenix**

So viel Erkenntniss, so viel Arbeit, so viel Schmerz, so viel Vertrauen, soviel Liebe.

So unmittelbar auf den Punkt, so unmittelbar herausfordernd, so unmittelbar auflösend, so unmittelbar sichtbar, so unmittelbar wirkungsvoll, so unmittelbar schonungslos

Zugleich behütet, zugleich gehalten, zugleich gewogen, zugleich angenommen, zugleich erkannt, zugleich bewahrt

Augenblicklich im Prozess, Augenblicklich am Kern, Augenblicklich in der Tiefe, Augenblicklich entblößt, augenblicklich enthüllt

Geradewegs maskenlos, geradewegs schonungslos, geradewegs erkannt, geradewegs angenommen, geradewegs getragen, geradewegs vertraut

Gleichzeitig inniges Lachen, gleichzeitig ausgelassene Freude, gleichzeitig freudvolle Lust, gleichzeitig tiefe Erfüllung, gleichzeitig nährendes Vergnügen

**phoenix** ist für mich ein Rückzug von der Außenwelt an einem ganz besonderen Ort, tief in die eigene Innenwelt. Herausgefordert und gestärkt in und von der Gruppe und immer, wirklich immer in der Achtsamkeit und Liebe von Mirjana!

Dazu als I-Tüpfelchen und grandiose Abrundung eine himmlische Vollverkostung mit allem Drum und Dran von Jean Louis und dazu ein unvorstellbar freudvolles Kickboxen.

** phoenix** ist ~ ich bin!

Tiefen Dank an Mirjana und an meine **Phoenix**~Menschen

In Liebe und Dankbarkeit,

Uschy

 


.

Mirjana,
ich danke dir für deine Arbeit, deine Weisheit, dein Wissen und deine Liebe zu uns Menschen.
Für deine Intuition, Kraft und Großzügigkeit.
Du hältst den Raum für uns alle und für jeden von uns.

Es geschieht viel, Ehrlichkeit und Vertrauen innerhalb der Gruppe entstand innerhalb kurzer Zeit. 

Die Arbeit ist schweißtreibend, anregend, schwer, sauschwer und dann wieder leicht, luftig, bodenständig (in der Reihenfolge und wieder von vorne) und voll Energie und Lust.
Es ist Leben.
Lebendig.

Die lang aufgebauten und gepflegten Hüllen über meine Narben, Wunden und Unsicherheiten, gehen nicht gerne und schon gar nicht von alleine. Sie wehren sich – sie wollen beachtet und gesehen werden. Erst dann können sie gehen, Stück für Stück.
Immer wieder das Nichtwissen akzeptieren – im besten Sinne des Wortes – bescheiden sein.
Annehmen was ist.
Und weiter üben, weiter lernen, weiter tun.
Das ist Arbeit.

Und Freude. Sie ist tief und genauso tief ist unser Lachen – oh wir lachen viel und oft!

Ingrid

 


 

echt
echt hart
echt liebevoll
echt an die Grenzen
echt zu mir
echt gemeinsam
echt krass ehrlich
echt kunstvoll
echt einen Raum weiter
echt ich
echt Karin

Ich habe lange überlegt, was phoenix für mich ist. Echt ist nun kein sexy Wort, aber genau so fühlt es sich an. echt. kein Glitzerpapier. kein verstecken. keine Hüllen. kein Make-up. keine Hysterie. einfach echt. so viel Leben.

und ich hab Lust auf dieses Leben. Das ist mir in den letzten Tagen bewusst geworden. Lust. so aus dem Bauch raus. ohne wenn und aber. mich fließen lassen. (ah, erst hatte ich „es fließen lassen 🙂 – was ist es) ich

ich mag Leben. ich mag mein Leben. ich möchte nicht tauschen. ich mag mein Leben kosten. auskosten. nicht nur verkosten. ganz und gar. mich leben ohne wenn und aber.

in phoenix kann ich das – ich habs erlebt – ich werde leben.

Danke Mirjana. Danke euch.

Karin

 


 

phoenix 1 läuft bereits und mein Weg in die Freiheit zeigt sich immer mehr und mehr… eine unendliche Freiheit, die gestaltet werden möchte und mittendrin ich, die sie nun endlich gestalten will!

Danke, dass du dieses Angebot machst und ich dabei sein darf.

Es ist ein Angebot, dass ich so noch nicht angetroffen habe im früheren Leben – diese Kombination von Körperarbeit, Theaterarbeit und künstlerischer Ausdruck – diese Kombination von genauem Gesehenwerden und genau Hinschauen – diese Klarheit – diese Forderung und gleichzeitig dieses Gehaltensein. Eine Möglichkeit, sich wirklich aufzumachen, um sich leben zu trauen.

Marianne