phoenix

 

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Jahres – Begleitprogramm

für Menschen,
die ihrem Leben eine neue Wendung geben möchten..

Phoenix ist der Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus verbrennt, um aus seiner Asche neu zu erstehen.

ETWAS STIRBT schreibe ich auf meiner Home-Seite (link).

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns von unseren unwesentlichen Anteilen liebevoll aber bestimmt lösen müssen, um unser gesundes kraftvolles Lebenssystem freizulegen.
Das ist ein Weg der Entscheidung und der Klarheit.
Ein Weg, der unsere Liebe zu uns selbst und unserem Menschsein fordert.

Wir erschliessen gemeinsam die vergessenen Räume unseres Selbst mittels künstlerischer Arbeit.

Diese Begleitung über ein Jahr geschieht in folgendem Rahmen:

  • In einer festen Gruppe von 8 Menschen, die sich 4 mal zur gemeinsamen Arbeit mit mir trifft.
  • In individuellen Sequenzen, die zwischen den Gruppenterminen liegen. Diese finden, je nach Möglichkeiten, im Fleischleben oder via skype statt.
  • Parallel zur Fleischlebenarbeit gibt es eine geschlossene Facebook-Gruppe zur gegenseitigen Verbindung, Unterstützung und zum ungefilterten liebevollen Arbeiten.

Grundvoraussetzung für diese Arbeit ist, vorab den Basiskurs „Stimme und Sinne“ bei mir belegt zu haben. Sowohl ich als auch der Interessent müssen wissen, auf wen wir uns über einen solch langen Zeitraum einlassen.

Inhalte:

Wie immer bei meiner Arbeit geht es in erster Linie um das Einfleischen von Lebensthemen.

Raus aus dem Kopf und rein in den Körper.

Weg von der Idee und hin zur Wirklichkeit, dem einzigen Ort, in dem wir wirken können. Die Idee liegt ausserhalb von uns und bleibt somit unertastbar.

Die Themen entstehen meist mit den Menschen, denn wir alle sind Träger von Lebensthemen. Und wir alle sind Teil eines jeden Menschen, der mit uns ist.
Das klingt abstrakt, ist aber ganz einfach.
Konkret erschaffe ich einen Rahmen durch ein Überthema. Beispielsweise Thema Raum.
In diesem Rahmen bewegen sich die Menschen mit ihrem Thema. Entweder sie bringen ihr Thema bewusst mit oder ich ziehe es an die Oberfläche, es ist eh schnell sichtbar.
Damit arbeiten wir dann. In der Gruppe und individuell.
Auch wenn ein Mensch alleine auf der Bühne steht, so arbeiten doch alle mit. 

Meine Arbeit spannt sich auf vom Einzelnen zur ganzen Gruppe. In diesem Raum bewege ich mich. Es ist mir wichtig, dass alle immer da sind, voll und ganz. Denn jeder Augenblick ist ein Lernmoment.

Meine Ausdrucksmittel in der Bühnenarbeit:

  • Raum – Klang – Stimme
  • Drama – Tragödie
  • Narr – Maskenarbeit
  • Aufrichtung – Atem
  • Körper – Bewusstsein – Bewegung
  • Text – Geschichten erzählen
  • Improvisation

Mein Mann Jean – Louis Annaloro wird sich einerseits um unser kulinarisches Wohl kümmern. Er hat 2011 über den zweiten Bildungsweg seine Gesellenprüfung zum Koch mit Auszeichnung abgelegt.

Auch wird er stellenweise in der Gruppe als Trainer mitarbeiten.
Er ist zertifizierter Lehrer im Kickboxen, arbeitet seit 30 Jahren in dieser Disziplin und hat selbst den schwarzen Gürtel im dritten Dan (link).
Er vermittelt mittels seiner Pädagogik Koordination, Feinmotorik, Bewegung im Raum, Fokus und mentale Stärke.

Ich möchte in diesem Jahr neue Räume öffnen.

Räume jeder Art.

So wird Teil des ersten Gruppentreffens auch das Binden eines persönlichen Seelenbuches sein. Dieses soll ein Reisebegleiter werden über diese zwölf Monate.
Ich selbst lebe diese Form der inneren Arbeit für meine persönliche und künstlerische Entwicklung. 

Das Seelenbuch ist ein Ort des instinktiven Ausdrucks.

Es ist ein Ausprobieren und Umgehen mit Worten, Farben, Formen. Ich vermittle verschiedene Techniken mit Collagen, Malen und Schreiben.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Es geht nur um den Ausdruck, um den inneren Dialog. Nicht um eine bestimmte Ästhetik oder eine Leistung. 

Alles ist gut und alles darf sein.

Das, was da ist, ist genau das Richtige.

Damit arbeiten wir. Immer. 

In den Einzelsequenzen gehe ich auf individuelle Bedürfnisse ein:

  • Gespräch
  • Stimmarbeit
  • Körperarbeit
  • Emotionale Arbeit

Generell ist dieses Jahr ein Raum der Wandlung.

Das kann Vieles sein.
Innere Wandlung und Wachstum wird bei jedem Teilnehmer stattfinden.
Zudem kann es auch das Wandeln einer Idee in ein konkretes Projekt sein, z.B. ein Lebensprojekt oder ein berufliches Projekt.
Es kann auch ganz konkret ein Bühnenprojekt sein.

Jeder wird in seinen eigenen Prozess einsteigen, mit sich und auch mit der Gruppe.
Ich werde fordernd sein, da ich nicht anders kann. Spätestens nach einem Basiskurs ist dies meinen Teilnehmern bewusst. 

Mir geht es darum, Erfahrungen zu leben, Gedanken einzufleischen, ins Handeln zu kommen.

Ich möchte an Hinderungen arbeiten und diese überwinden.

Ich möchte zu einer erweiterten inneren und somit auch äusseren Freiheit führen.

In vollem Bewusstsein.

 

Bitte bedenken Sie, dass der Basiskurs die Grundvoraussetzung für die Teilnahme an ◊◊phoenix◊◊ ist.

Sie können sich gerne in meinen Newsletter eintragen und sind somit sicher, alle Informationen rechtzeitig von mir zu erhalten. Die Anmeldung zum Newsletter finden Sie auf dem Computer in der linken Spalte und auf dem Handy oder Tablett ganz unten.

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Grafische Gestaltung:   Elodie Perilhon

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