stimme und sinne

 

 

Mein Kursangebot

.

 

2019

 

 

 

AUSDRUCK!
Ein Maltag im Gemeinschaftsatelier am Areal von St. Gabriel, Maria Enzersdorf, Österreich.
Am 28.09.2019 von 9 Uhr bis 18 Uhr.
zur Infoseite

 

November 2019
Folgekurs im Hof Ruckhardtshausen (Hohenlohe, Baden-Württemberg)
14.11.2019 bis 17.11.2019
Um am Folgekurs teilnehmen zu können, müssen Sie bereits einen Basiskurs bei mir gemacht haben.
zur Infoseite

.

 

2020

 

März 2020

Basiskurs im Bergzendo
(Hohe Wand, Stollhof, Niederösterreich)
19.03.2020 bis 22.03.2020
zur Infoseite

 

September 2020

Basiskurs im Hof Ruckhardtshausen (Hohenlohe, Baden-Württemberg)
24.09.2020 bis 27.09.2020
zur Infoseite

 

 

 

Ich arbeite mit Abendeinheiten.
Ein Basiskurs mit mir beinhaltet ca. 24 Arbeitsstunden.
Dabei nutze ich die Müdigkeit, anstatt gegen sie zu arbeiten. Ich spiele mit unterschiedlichen Rhythmen zwischen Intensität und Entspannung, Langsamkeit und Schnelligkeit.

.

.

Ich lege in meiner Arbeit Wert auf bequeme Kleidung in dezenter Farbe, vorzugsweise schwarz. Lesen Sie dazu bitte zum besseren Verständnis hier meinen Blogbeitrag und bedenken Sie vorab, ob Sie das akzeptieren können.
Danke.

Hier kommen sie zu den Teilnehmerstimmen meiner Kurse.
Kommen Sie zu mir. 
Ich freue mich auf Sie. 

.

.

 

Seit 25 Jahren arbeite ich mit der menschlichen Stimme und ihrem Ausdruck.
Seit 25 Jahren zieht sich diese Arbeit wie ein roter Faden durch mein Leben.
Unsere Stimme ist nicht nur dann existent, wenn sie hörbar wird, sondern auch dann, wenn sie in ihrer Verstummung schlummert.

Oftmals verstummen wir Menschen.

Aus Angst.
Unsicherheit.
Scham.

Verstummung bedeutet allerdings nicht, nichts zu sagen zu haben.
Es bedeutet lediglich, den Weg in sich nicht zu finden, um das Innere nach Aussen gelangen zu lassen.

Wir Menschen müssen den spielerischen Umgang mit uns selbst erst wieder lernen.
Manchmal ist dies ein schmerzhafter Prozess, denn unsere Spielfreude wird uns schon in früher Kindheit ausgetrieben. Sie führt ja zu nichts, denken unsere Gesellschaft und unser Wertesystem.

Doch dieser Schmerz ist etwas Positives, er zeigt uns, dass wir am Leben sind.
Er zeigt uns auch, wie sehr wir uns selbst in unserem kreativen Ausdruck vermissen.

Wir alle wollen Schöpfer unseres Daseins sein.

Als kreativ arbeitender Mensch darf ich keine moralische Rüstung anlegen. Sobald ich beginne, in ein Wertesystem mit Gut-und-Schlecht oder mit Akzeptabel-und-Unvertretbar einzusteigen, kann ich meine Kreativität beerdigen.

Ich muss immer bereit sein, über meinen Schatten zu springen und die Welt hinter meinen Grenzen zu erkundschaften. Denn DAS ist der Kern meiner Arbeit. Der Kern wohlgemerkt, der Samen. Daraus wächst dann das Werk. Im Werk findet der Kern seinen Ausdruck.

Manchmal weiss ich vorab nicht, was das Werk sein wird. Woher auch? Man sieht nicht jedem Samen an, welche Pflanze in ihm wohnt. Doch damit es eine Pflanze geben kann, muss es einen Samen geben. Ohne Samen keine Pflanze. Ohne Kern kein Werk.

Das ist die Quintessenz dessen, was ich mit Menschen mache.
Das ist die Quintessenz meiner Kurse.
Wir legen die Rüstung ab und erkunden.
Wir begeben uns auf Schatzsuche.
Wir suchen den Kern.

Und das Wunderbare daran ist:
wir werden immer fündig.

.

;

;

 

.

Ich arbeite mit Abendeinheiten.
Ein Kurs mit mir beinhaltet ca. 24 Arbeitsstunden.
Dabei nutze ich die Müdigkeit, anstatt gegen sie zu arbeiten. Ich spiele mit unterschiedlichen Rhythmen zwischen Intensität und Entspannung, Langsamkeit und Schnelligkeit.

 

 

.