stimmen aus dem basiskurs

Auf der Suche nach dem Mehr wurde mir Mirjana Petricevic auf den News Feed gespült.

Hingeguckt und reingelesen: präzise, kreativ, blitzgescheit
Like!Like!Like!
Gebucht: Basiskurs im Kloster Schöntal

Wunsch: Selbstausdruck
Erwartung: diffus
Erfahrung: ungewöhnlich, lebendig, intensiv, wahrhaftig

Ich hatte zu tun. Mit mir. Und dem Raum hinter dem Raum, einer beeindruckenden Erfahrung, die nur möglich war, weil sich Mirjana in ihrer Liebe zu den Menschen ganz schenkt und damit Sicherheit gibt beim Experimentieren, Grenzen ausloten und überschreiten. Wer sich darauf einlassen kann, übt Problemsensitivität, Flexibilität, Ideenflüssigkeit und Originalität – alles Bestandteile lebendiger Kreativität, die ihren Ausdruck in Kunst finden kann, aber vorallem im Fühlen und sich Öffnen für Möglichkeiten, die das Leben uns bietet.

Fazit: Tun, alltäglich, dringlich!

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(Katja)

 


 

Die einzelnen Elemente des Basiskurses „Sinne und Stimme“ (Stimme, Körper, Ausdruck) waren mir nicht fremd – völlig neu hingegen war für mich die absolute Zugewandtheit und Präsenz von Mirjana als Leiterin. Für jedeN einzelneN. Und damit auch für mich.

Mit liebevoller Konsequenz führt sie Menschen an ihre Grenzen, lässt sie erfahren, wo diese Grenzen sind, und lädt dann ein, einen Schritt weiter zu gehen. Als Möglichkeit, die sie in und für diesen Menschen wahrnimmt.

Ich selbst bin nicht bis ganz an meine Grenzen gegangen (noch nicht?). Im Basiskurs akzeptiert Mirjana das. Was sie dagegen immer einfordert ist Ehrlichkeit und Präzision – in der Wahrnehmung, in der Benennung, im Ausdruck – mit sich selbst und in der Interaktion mit anderen.

Es gibt kein Falsch, kein Schlecht, kein zu… irgendwas. Mirjana sieht immer das Potential für ein Ganzes, sieht mich als ganzen Menschen, auch wenn gerade nur bestimmte Anteile an der Oberfläche agieren.

Das fühlt sich manchmal bedrohlich an, weil ich es auch weiß: dass da viel mehr von mir vorhanden ist, als ich normalerweise sichtbar werden lasse, ins Handeln kommen lasse. Mirjana stellt sich zur Verfügung, als Geburtshelferin, mit vollem körperlichen Einsatz und mit allen Mitteln, die sie aus ihrer reichen Erfahrung mit Stimme, Körper und Theater schöpft.

Es ist Mirjanas bedingungsloser Einsatz für mich als Einzelperson und für die Gruppe als Ganzes, der mich tief berührt, ihre Klarheit als Leiterin, und ihre Unmittelbarkeit als Mensch.

Mit ihr habe ich zum ersten Mal erlebt, dass es tatsächlich eine Balance geben kann zwischen Innen wahrnehmen und nach außen auszudrücken, zwischen fördern – in meinem Sein liebevoll gehalten werden – und fordern – mich an eine meiner Selbst-Begrenzungen zu begeben, und dort den nächsten Schritt zu setzen.

(Eva)

 


 

Fast drei Jahre habe ich gebraucht, um mich zum Basiskurs anzumelden. Drei Jahre Zögern. Und das, obwohl ich Mirjana als liebe Freundin persönlich kannte. Obwohl ich schon Einzelstunden mit ihr hatte.

Drei Jahre Zögern, WEIL ich Mirjana persönlich kannte. Sie bei der Arbeit mit einer Gruppe beobachten durfte. Ich mag keine Gruppenkurse mit Anfassen. Zu viele Menschen. Zu nah.

Drei Jahre Zögern, weil Mirjana einfach ist, wie sie ist. Provokativ. Fordernd. Schonungslos. Ausweichen und Flucht unmöglich. Ich wollte nicht tagelang im Widerstand sein und kämpfen.

Drei Jahre Zögern, weil ich Ideen hatte, wie der Kurs laufen würde. Drei Jahre Angst, mich intensiv mit mir selbst zu beschäftigen. Drei Jahre Horrorszenarien in meinem Kopf.

Drei Jahre habe ich mich mit meinem inneren Widerstand beschäftigt. Ihn lange Zeit genährt. „Eigentlich“ hatte ich den Basiskurs erfolgreich vermieden. Er blieb trotzdem in meinem Kopf.

Dann habe ich es gewagt. Mich angemeldet. Fest entschlossen, den Kurs irgendwie zu überleben. Fest entschlossen, für alles offen zu sein. Jede Idee, jeden Widerstand hinter mir zu lassen. Mit einer selbstpersönlichen Vereinbarung, dass ich immer aktiv würde und mutig mitmache, wenn ich Widerstand in mir spüre. Fest entschlossen, mich wirklich zu zeigen und zu schauen, was alles auftaucht.

Mein Fazit nach dem Kurs: Überlebt.

Mirjana ist in der Tat fordernd. Im Positiven. Mit viel Liebe für die Menschen. Sie schafft Räume für jeden. Sie begleitet jeden, der sich darauf einlassen mag, in neue Räume. Ich habe wiederentdeckt, dass Neugierde und neue Erfahrungen Spaß machen; das Ungewisse und Spielerische zu schätzen. Selbst die Nähe zu Menschen empfand ich inspirierend und bereichernd. Jeder blieb bei sich und trotzdem waren alle für jeden da. Im Miteinander ist viel entstanden. ICH finde neue Räume. Ich lebe. Wie ich bin.

Der Basiskurs: eine echte Herzensempfehlung. Auch an alle Angsthasen und Gegenbeispielsortierer.

(Silke)

 


 

Liebe Mirjana,

gekommen vom Planeten des “Nicht-Mensch” seins, habe ich etwas erlebt und gespürt, dass ich so  noch nicht kannte. Ich muss gestehen, es dauerte einige Zeit während des Kurses, bis ich in etwa einordnen konnte, was hier mit mir passiert – dann hat es in mir gezündet, gekribbelt und ich war gelandet am Planeten Mensch.

Nun möchte ich weitermachen und meine ersten Schritte in dieser – für mich – neuen Welt beschreiten.

Ich danke Dir und den anderen Teilnehmern für dieses Erlebnis und die Gespräche.
Ich bin noch immer tief berührt wenn ich an euch denke!

(Alexander)

 


 

Ich war mit hohen Erwartungen dorthin unterwegs, da ich schon einiges über diesen Kurs und über Mirjanas Konsequenz, mit der sie Klarheit fordert, gehört hatte. Und meine Erwartungen wurden völlig übertroffen.

Mirjana sieht und hört alles, ist der ganzen Gruppe und jedem einzelnen völlig zugewandt, es entgeht ihr nichts. Alles darf, alles muss gesagt werden, Ausflüchte gibt es nicht, Schwammigkeit kommt nicht in Frage. Sie fordert Klarheit und Ehrlichkeit. Alles durfte kommen und wurde liebevoll aufgenommen. Es gab keine Wertung, kein falsch. Das war für mich sehr entlastend, denn so kannte ich es nicht. Ich brauchte mich nicht zu verstecken.

Mirjana führt an die Grenzen, sie bietet an, diese Grenze zu übersteigen – und sie lässt dich, wenn du noch nicht dazu in der Lage bist.

Im Rückblick muss ich sagen, dass ich doch verhaltener war, als ich dachte, dass ich sein werde. Es fühlte sich wohl dort nicht so an. Und trotzdem hat sich für mich so viel verändert, habe ich so viel Gewinn aus diesem Seminar ziehen können.

Endlich kann ich Traurigkeit zulassen und spüren – über einen schweren Verlust, den ich vor 7 Jahren erlitten habe (Anm. Gabriele erlitt einen Hörsturz und ist seither gehörlos, sie trägt Cochlea – Implantate) – ich habe wieder Stimme, die mich anfangs richtig erschreckt hat. Ich spüre eine Weite in mir, ein Potenzial, das ich mir nicht erträumt hätte.

Ich konnte nicht singen, konnte es nie – Erbe meiner Kindheit. Mirjana führte mich dahin, dass ich mit kindlicher Lust sang und auch jetzt noch singe. Musik ist wieder in mein Leben gekommen.

Diese vier gemeinsamen Tage gehören für mich zu den Perlen in meinem Leben. Ich fand mich wieder.

(Gabriele)

 


 

Liebe Mirjana,

was habe ich in meinem Leben nicht schon für verrückte Kurse gemacht. Immer auf der Suche nach mir und einem tieferen Sinn meines Daseins.

Dein Basiskurs kam genau zum richtigen Zeitpunkt.
Nicht zu früh und nicht zu spät.

Es war mein erster Kurs, in dem ich regelrecht in meinen Körper katapultiert wurde. In dem ich lernte, meinen Körper wahr zu nehmen. Mich zu fühlen. Zu erkennen, was mein Körper alles ausdrückt. Auf Kleinigkeiten zu achten und zu spüren, was eine Wahrnehmung im Außen mit mir macht. Was ich daraus mache.

Ich dachte immer (ich dachte im allgemeinen sehr viel….), dass ich schmerzunempfindlich sei. Aber das stimmt nicht. Ich habe den Schmerz viel eher ignoriert. Wollte ihn nicht spüren.

Durch dich habe ich gelernt körperlichen Schmerz anzunehmen, mich ihm hinzugeben und dadurch durch ihn hindurch gehen zu können.

Ich fühle mich wie befreit, geöffnet und zugleich ganz geerdet.
Es fließt wieder. Endlich.

Mirjana, dein Kurs ist ein Geschenk für jeden Teilnehmer, der den Mut aufbringt, zu dir zu kommen. Du bist ein Geschenk für diese Welt.

Ich habe bisher keine Frau erlebt, die so klar, direkt, ehrlich und schonungslos ist wie du. Und die zugleich so voller Kraft, Schönheit und Liebe für andere Menschen ist.
Durch dich habe ich wieder Lust auf Gruppen bekommen.

Durch dich und deine Führung konnte ich mich voller Vertrauen fallen lassen und bin reich beschenkt worden.
Danke von Herzen.
Danke für alles.

(Sylvia)

 


 

Wahrnehmung bedeutet, etwas mit den Sinnen zu erfassen und zu verstehen. Ich hab ja schon einige Kurse / Seminare / Ausbildungen gemacht… Und alle sind sie gut…

Allein, im letzten Jahr hab ich für mich erkannt, dass ohne mein Körperbewusstsein deren Inhalt und Weisheit nicht wirklich an meinem System andocken können; und somit auch weniger wirken, als möglich sein könnte.

Begonnen hab ich mit Posturaler Integration und am letzten Wochenende in Stollhof auf der hohen Wand hat sich dann bei Mirjanas Kurs mein Körper an seine auch guten, fröhlichen Kinderzeiten erinnert… nämlich die des Singens, Spielens, Tanzens…

Und das war so eine große Freude, dass ich mich zu sagen getraue, da ist was Wunderbares in mir passiert…
Das Sonnenkind hat sich getraut, sich wieder zu zeigen… Und das ist wahrlich eine Begeisterung! Endlich…
Und deshalb: wer sich berührt fühlt – hingehen – hinfahren…

Mirjana hat ihre ganz eigene Art und Weise, diesen Teil in uns zu sehen, zu erwecken und zu seiner ureigenen Kreativität zu verlocken.

Danke dafür, liebste Schwester – und danke an diese großartige Gruppe…. Als Aufstellerin und Schamanin weiß ich ja – es treffen sich immer die Richtigen zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

(Michaela)

 


 

Warum Mirjana? – Stimme und Sinne

Gleich bei meiner ersten Begegnung mit Mirjana Petricevic bemerkte ich, dass sie vollkommen in ihrem Körper lebt – für meine Begriffe ein Körpermensch und authentisch ist. Das bemerkte ich an ihrer Art zu gehen und zu stehen, an ihrer Körperhaltung, ihre Arme und Hände beim Reden zu bewegen, wie ihr Körper gebaut und geformt ist, ihren so zahlreichen Gesichtsausdrücken, ihren strahlenden Augen, und vor allem an ihrer Stimme.

Ich mag körperliche Menschen, wenn sie nicht grenzüberschreitend sind. Mirjana gelingt die richtige Dosis an fordernd sein und sich dann wieder zurücknehmen. Sie weckte meine schlummernden Dämonen in mir und ließ meinen inneren Löwen brüllen. Ich hörte diese tiefe, kräftige Stimme aus meinem tiefsten Inneren selbst das erste Mal – und ich schreckte davor etwas zurück. Mein Löwe traute sich nicht ganz frei loszuspringen, und ich war danach etwas frustriert. Aber Mirjana lässt einem die freie Entscheidung, ob man weiter geht – oder eben nicht.

Mirjana arbeitet viel mit dem Körper und Berührung: Plötzlich meine Knochen und mein Skelett zu spüren, ist sehr spannend. Den Schmerz zu suchen, in den Schmerz hineinzugehen und den Schmerz eben nicht zu vermeiden sondern sogar willkommen zu heißen – ist für einen Angsthasen und Schmerzvermeiderin wie mich eine ganz schöne Herausforderung. Ich verstehe langsam den Schmerz als Chance zu sehen. Und ich lernte, dass ich mich bisher nicht richtig in meinem Körper entspannen konnte.

Mir persönlich machte vor allem der künstlerische Zugang von Mirjana zu Stimme und Theater viel Freude. Mit Tönen den ganzen Körper und eine ganze Gruppe zum gemeinsamen Vibrieren zu bringen, ist wunderschön und berührend. Sich selbst in einer Theaterperformance vor der Gruppe auszuprobieren und ein besseres Verständnis für meinen Körperausdruck zu bekommen, schenkte mir neue Sichtweisen und Körpererfahrungen.

(Ursula)

 


 

W EINEN
A tmen
N achdenken
D emut
E rleben
L ACHEN

Geschenke des Lebens von Dir durch Dich für uns…..

DANKE du Wunder-Weib!

(Elke)

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Intuitiv, instinktiv, impulsiv, fordernd, bis an die äußerste Grenze gehen und dabei in die tiefsten Tiefen tauchen, voll und ganz, so würde ich dein Tun beschreiben.

Na, wenn da nichts in Gang gesetzt wird, dann bringt wohl alles andere auch nichts. Wer in deine Kurse kommt, ist schon mitten drin im Prozess, den du dann sichtbar machst.

Danke für dein Wirken.

(Lydia)

 


 

Ich empfehle dir Mirjana, wenn du dir wirklich, WIRKLICH näher kommen willst, auf welcher Eben auch immer. Sie findet dich und holt dich genau dort ab, wo du stehst oder feststeckst, wo du dich ausdehnen oder tiefer gehen willst. Sie geht den Weg nicht für dich, sondern mit dir.

(Melanie)

 


Einlassen. Loslassen. Mich einfach Sein lassen.

Mit Dir konnte ich all das.
Nicht, weil ich dich seit meiner frühesten Kindheit kenne. Du meine Jugendfreundin bist.

Sondern weil ich Vertrauen hatte zu dieser Frau, die da vor mir stand, die die Gruppe motiviert, begeistert, zum Lachen und zum Weinen gebracht hat und die auch ihre Emotionen gezeigt hat. Ihr Lachen und ihre Tränen.

Pur.
Ganz pur.

Die gezeigt hat, dass die Liebe zum Menschen die Basis ihrer Arbeit ist. Und dass mit dieser Basis so unfassbar viel möglich ist. Den Menschen im Menschsein zu akzeptieren, wie er ist. Und ihn zu fordern. Nicht nur sanft und zart, sondern auch drängend und provokativ.

Die Mischung macht es.
Das sowohl als auch.

Und dann können Mauern einstürzen und Blockaden fallen.
Die Sicht wird klar.
So habe ich das für mich erlebt.

Du bist mit Leib und Seele Lehrerin. Und genau das zeigst Du deinen Schülern. Manchmal frage ich mich, was Du nicht kannst. Du bist unglaublich spontan in der Reaktion auf Situationen im Prozess, die ein schnelles Handeln erforderlich machen. Und immer wieder war ich fasziniert, wie individuell Du auf jeden Einzelnen eingehst. Wie Du ihn da abholst, wo er gerade steht.
Sanft.
Liebevoll.
Eindringlich.
Die Gruppe in deine Arbeit mit dem Einzelnen integrierst, so dass ein Jeder das Gefühl hat, ein wertvoller Beitrag zu sein.

Und ja, ich weiß, dass Du eine schöne Stimme hast. Dass Du eine Gruppe von 10 Leuten innerhalb kurzer Zeit dazu motivierst, im Halbdunkel dreistimmige Lieder zu singen, lässt mich jetzt noch innehalten. Das waren sehr schöne, magische Momente, die ich nun in meinem Herzen habe.

Ich hatte Bedenken, ob ich das, was ich in diesen Tagen erleben durfte, wirklich in meinen Alltag mitnehmen kann. Ich das Gefühl der inneren Klarheit an der eigenen Haustüre womöglich wieder verliere.
Und ich darf mich entspannen.
Da etwas Grundlegendes in mir in Gang gekommen ist.
Ich eine Kraft in mir spüre, die zuvor in irgendwelchen unerforschten Räumen geschlummert hat.
Ich entdecke meine Räume.
Schritt für Schritt.

Ich danke Dir.

In Liebe,
Caterina

 


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Mirjana Petricevic, eine Frau mit Tiefgang und auch Leichtigkeit. Ich bin ihr gefolgt im Vertrauen und mit dem Willen, etwas in meinem Leben zu verändern. Dass es so mit einer Wucht gekommen ist, damit habe ich nicht gerechnet. Ich danke ihr sehr für ihre liebevolle und starke Begleitung und den Aufbruch, den sie uns vorlebt.

(Brigitte)

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Ich kam mit gefüllten Gepäck und ließ so manches vor Ort zurück. In meiner ganz persönlichen Kraft darf ich meinen Raum erfühlen und erfüllen. Jedes Mal aufs Neue. Ich weiß wo sie wohnt, die Kraft der Löwin, die ihre Stimme fand. Viel zu lange schwieg sie stumm. Fast schon verloren, schien sie unter all dem Ballast des Nichtgestattens. Des Überlegens und nochmaligen Grübelns, des Zögerns und Zauderns. 

Atemvoll durch den Schmerz hindurch. Ich zeigte mich unsicher und verletzlich. Ich lachte unbändig und frei.
Ihr saht die Indianerin, die in mir wohnt.
Das alles gelang mir mit euch, ihr einzigartigen Menschen. Durch euer Annehmen meiner Person und eure persönliche Hingabe und Verletzlichkeit, war es mir möglich, mich soweit zu öffnen. Durch dich, du wertvolle Mirjana, die uns forderte und förderte. Das Geschenk wirkt nach und ich entpacke es weiter. Die Schleife ist geöffnet, das Papier einen Spalt weit geöffnet…
Danke Mirjana, Brigitte, Karin, Diana, Caterina, Elke, Benno, Inés, Doris und Anette.

(Uschy)

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Ich danke euch.
Ihr habt mir Ruhe geschenkt.
Freude gegeben.
Lachen, das ich lange nicht mehr so tief gespürt hab.
Tränen. Schreie. Die ich nie in mir glaubte.

Mein Feind ist … ja vielleicht kann ich es so formulieren,
zum Verhandlungspartner – zum Teil von mir geworden.
Versöhnt. Verwöhnt. Verstanden. 

Option. Ich habe plötzlich Optionen.
Unglaublich? Glaublich!

Ich bin genug.
So viel Freiheit.
So viel Raum.
Leichtigkeit, die mir aus frühen Tagen in Erinnerung war.

Ich danke euch.
Ich habe mich wiedergefunden.
Ich wusste nicht, dass ich mich verloren hatte.

Ihr besonderen Menschen.
Mirjana, du wunderbare Menschin.
Ich danke euch.

(Karin)

 


 

Liebe Mirjana,
mit dem Feedback ist das so eine Sache, wie mit Urlaubsfotos:
Wenn sie zu spät kommen, ist irgendwie ein Schleier schon über dem Ganzen.

Deshalb:
Es war großartig!!! Dein Seminar ist genau das Gegenteil von einem Schleier.
Du gibst gaaanz viel Content. Ich habe viel aufgeschrieben hinterher.
Und jetzt hast du noch einige Videos geteilt – das ist sooo klasse!!!
Danke! Danke! Danke!

Von der Festhalten-Löwen-Brüll-Zieh-Übung hatte ich Muskelkater…

Du bist auf allen Ebenen eine sehr starke Frau – da haben Sensibelchen wie ich manchmal ihre Themen.

Auch dieses Tragen von jemandem, da dachte ich: „Ach du Scheiße!“ – aber dann hatte ich Uschy gegenüber und alles war gut.

Die Gehen-Schauen-Spiegeln-Übung war eine Offenbarung. Super.
Ach, es war alles super, alles!!!

Die fremdsprachigen Lieder stellten eventuell manchmal eine Überforderung dar, das war möglicherweise gewollt? Dass wir nicht schwelgen, sondern mitgehen in aller Unvollkommenheit…

Die jüdischen Lieder liebe ich! Oh mein Gott, wie zu Hause…

Als wir auf unseren Bällen lagen im Schmerz, kitzelte mich kurz der Schalk, was haben wir gestöhnt… Letztendlich war es wie in einer warmen Wiege zu liegen und gleichzeitig schmerzhaft, es war wie im Himmel und dazu die Musik!!!

Ich denke, dieser Anthony ist Bariton und ich liebe Bariton – die Musik hat mich umarmt und getragen und ich fühlte euch und mich.

Dieses „Wir sind eins“, ja, es stimmt.

Jede Sekunde hat sich gelohnt, welch ein Wort, gelohnt, Blödsinn:
jede Sekunde war ein Geschenk!

Dass wir bei dir im Van waren und wie du uns deine Zeichnungen gezeigt hast, das war ein Zaubermoment.
Deine Lesung der Hammer und danach die Zeit mit dir voller Zaubermomente für mich.

Ja, öffnet sich das Universum jetzt für mich? Wie schön ist das denn?

Und das „Schauspielern“, die Theaterarbeit, da konnten wir uns zeigen, du hast uns diesen Raum gegeben. Viele sagen: „Huch…“, aber fast alle meinen: „Endlich!!!“, glaube mir.

Es gibt so viele zurück-gehaltene Menschen.

Wem sage ich das. Bin ja auch einer von denen und dabei, mich davon zu verabschieden. Aho und Scheiss drauf.

Ich umarme dich, du wunderschöne und starke Schwester,

Inés

 


 

Basiskurs zum Lebendigsein

Die Eindrücke sind noch ganz frisch. In mir hat es nach Veränderung geschrien. Schrill. Und du hast diesen Schrei gehört, den Schmerz, der hinter dem Schrei steht. Du hast uns die Kraft und den Raum gegeben an unserer Stimme zu arbeiten, um uns selbst hören zu können und gehört zu werden.

Fiepsen war nicht erlaubt. Tränen hat der Schmerz gefordert. Danach war die Sicht klarer, wie nach dem Regen, der den Schmutz wegspült.
Du hast uns allen ein Geschenk gemacht mit deiner Präsenz.
Und jetzt? Ich wünsche mir, dass du meinen Aufbruch – unseren Aufbruch – weiterbegleitest.

Danke Dir!

(Géraldine)

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Mensch sein erleben

Schon vor diesem Wochenende erwarte ich, dass ich mit einer großen Herausforderung konfrontiert werde. Als ich dich sehe, deine Präsenz wahrnehme und spüre, weiß ich: Hier kommt ein großes Stück Arbeit auf mich zu. 

Wir kennen einander nur schriftlich, nicht persönlich. Und dennoch begegnen wir einander als Menschen. Ich fühle mich wie ein scheues Reh, das zwischen den Büschen hervor lugt und zu beobachten versucht, was da vor sich geht, was da passiert. 

Aber kein Baum und kein Busch könnten groß genug sein, um mich zu verstecken. Nicht nur ich. Niemand. 

Du siehst uns, mich. Sofort, ziehst mich aus meinem Wald, stellst mich hin. Plötzlich bin ich sichtbar. Wie alle. 

Ich bin konzentriert, arbeite mit, bemühe mich. Jede Minute steige ich ein wenig mehr über meine Grenzen, verlasse meinen sicheren Rahmen.
Aber das ist dir nicht genug.
Nein. 

Du forderst. Wie ein hungriges Tier. Dein Hunger nach Mensch scheint unersättlich, dein Appetit nach jedem inneren Wesen dieser Gruppe bleibt bestehen. Alle vier Tage. 

Zugleich teilst du aus. Geborgenheit, Nähe, dein ganzes Wesen. Alles gibst du her für einen Moment, um im nächsten Augenblick von der Fülle eines Menschen zu trinken. 

In mir tobt ein Kampf. Du gibst nicht auf, lässt nicht locker. Es kostet dich Kraft. Dich. Du. So stark, so schwach, so viel Mensch. Jeden Vorhang ziehst du herunter, alles was ich so hübsch und mit Bedacht um mich drapiert hatte. Mit deiner ganzen Kraft und dennoch vorsichtig. Mein Inneres schreit, brüllt, weint. Meine Augen sehen alles, spüren alles. Jede Farbe, jeden Ton des Körpers. Was ich Stunden, Tage, Wochen zuvor für unmöglich hielt, geschieht. 

Einfach so. 

Und dann passiert es:
Meine Hülle zerbricht, fällt ab und ich stehe da. Nackt, offen und plötzlich auf einer anderen Seite. Ich lasse mich fallen. In das Vertrauen und in die Hoffnung. In diese beiden lege ich mich hinein und schenke mein Wesen in meinen Tönen und meinen Tränen an meinen Mitmenschen. 

Die Hingabe, sich in seinem Inneren zu zeigen, bereit zu sein, sich zu öffnen, passiert. Mit einem Mal sind wir alle verbunden. Ein unsichtbares Band, gesponnen von uns. 

In diesem Moment ist es egal, was ich bin.
Ich bin einfach nur Mensch.
Ich gebe und empfange, weil ich spüre, sehe, wahrnehme, dass das das Leben bedeutet. 

(Doris)

 


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Mirjana – magisch…
Wo soll ich anfangen…

DANKE für deine Konsequenz, dich für die Freiheit einzusetzen!
DANKE für deinen Mut, dich mit den vermeintlichen Schwächen auseinanderzusetzen.
DANKE für deinen Blick, der mehr sieht als die Hülle verrät.
DANKE für dein Wissen, deine Erfahrung, deine Spontanität, deine Kreativität, deine Verspieltheit, deine Wortkreationen und DANKE, dass du es bist, die uns alle zusammengeführt hat!

DANKE, dass diese Gruppe mir endlich den Mut gegeben hat, der mir seit Jahren fehlte – obwohl es einfach nur darum geht, ich zu sein und meinem Herzen zu folgen. Danke, dass ich bei dir meine Flügel zum ersten Mal richtig ausbreiten durfte!

(Melanie)

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Die Buntheit im Schwarz

Schwarz.
Die Farbe der Trauer.
Die Farbe der Trauer?
Warum nicht rot, gelb, blau, wie die Buntheit des Lebens?

Gerade habe ich gelernt, dass im alten Ägypten gelb die Trauerfarbe war. In Asien ist in vielen Ländern weiß, die Farbe der Trauer. Aber halt, das war nicht der Grund meiner Zeilen.

Eine Seminarausschreibung: „Bitte bequeme Kleidung in gedämpften Farben, am liebsten dunkel und schwarz, mitbringen!“ Eine ungewöhnliche, eine ungewohnte Ausschreibung.
Manche fragte sich vielleicht „warum?“. Oder es regte sich ein „ich will nicht!“.
Letztendlich akzeptierten es alle.

11 Menschen. 4 Tage. Schwarz gekleidet.

Es regte sich viel in der Zeit.
Es tönte.
Der Raum füllte sich mit Stimmen, mit Rhythmen, mit Worten, mit Liedern.
Es herrschte Stille und es wurde laut.
Es wurde herzlich gelacht und geweint.
Nichts davon hatte mit der Farbe unserer Kleidung zu tun und doch hatte alles damit zu tun.
Durch die Reduktion der Ablenkung wurde die Buntheit, die Vielfalt, das Strahlen der Einzelnen wunderbar deutlich. Eine bereichernde Erfahrung mit der Schlichtheit.

„Stimme und Sinne“ SEHR EMPFEHLENSWERT

(Marianne)

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Liebe Mirjana,
so habe ich das Zusammentreffen dieser Wundergruppe erlebt:

Begriffe und Themen wie Körper, Stimme, Nähe, Distanz, Schmerz, Lust, Freiheit und Grenzen, aber auch Stille und Reduktion, werden neu definiert auf eine unwiderstehliche, klare, direkte – ja revolutionäre Art und radikale Weise, wie sie nur einer großen Lehrerin zu eigen sein kann, die keine Lehrerin sein will.
Einfach großartig!

Danke.

(Catharina)