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stimmen zur bildenden kunst

Ein Skizzenbuch.
Ein Blatt mit vielen Worten.
3 Rahmen.

Wie ein Willkommensgruß liegen sie da:
Komm trau Dich und spiel mit uns.

„Die Premiere ist nie perfekt“, sagt Mirjana.
Das weiße Blatt blickt mich herausfordernd an und die innere Kritikerin schiebt sich mit ihrem kritischen Blick dazwischen.
Mirjana sagt, „wenn man das Bild, das man abzeichnen will, umdreht, geht es viel leichter.“
Die ungläubige Kritikerin schüttelt den Kopf. Egal, ich drehe um und es funktioniert.

Und dann fließt es.

Wird zwar noch kritisch beäugt, aber die Zweiflerin und Kritikerin suchen bald das Weite, weil sie keine Beachtung mehr finden.
„Viele wollen das Ergebnis, bevor sie überhaupt erst angefangen haben“ sagt Mirjanas Mann.
Und ich fühle mich ertappt.

„Reduzieren, vereinfachen, spielen und wenden“, sagt Mirjana.
Ich spiele, wende und wandle und verweise meine Hinderer in ihre Schranken. No more drama.

Sei ganz herzlich bedankt fürs auf die Bühne „Schupsen“, liebe Mirjana. Wir sehen uns wieder.
Herzlichen Dank auch für das inspirierende Umfeld und den anderen TeilnehmerInnen für das gute MiteinanderSein und die vielen kreativen Impulse.

(Beatrice)

 


 

Am Samstag war ich bei einem genialen Workshop zum Thema „Ausdruck“ von Mirjana Petricevic.
Danke auch an Marianne Mairhofer, die den Raum des Gemeinschaftsateliers in St. Gabriel dafür geöffnet hat.

Druck. Aus. Ausdruck!

Zuerst entstand Druck. Innerlich. Und Widerstand.

Es ging ans Eingemachte.

Dann kam das Aus. 

Und der innere Kampf hörte auf. 

Perfekt sein zu wollen. 

Ansprüchen zu genügen. 

Meinem inneren Kritiker zu glauben. 

Und dann hat sich etwas in mir geöffnet und ich fand meinen Ausdruck.

Es wurden Hindernisse aus dem Weg geräumt und der innere Raum geleert, damit ich klar sehen konnte. Was wesentlich ist.

Jetzt fließt es wieder. 

Das ist Gold wert. 

Und unbezahlbar.

(Elvira)

 


 

Mir hat Dein Workshop sehr Spaß gemacht und auch den Vorsatz hervorgebracht, wieder mehr zu malen. Für mich waren Du, deine Arbeiten, die anderen TeilnehmerInnen und deren Arbeiten und auch der Raum sehr inspirierend.

Deine Begleitung hab ich sehr fein, achtsam und liebevoll wahrgenommen. Ich mag Deine ansteckende Feurigkeit!

Das Singen zwischendurch hat mir auch gefallen, nur wars für mich ein bisschen zu lang. Aber dafür hab ich Deine „Bühnenpräsenz“ ein bisschen kennenlernen dürfen!

Eine besondere Erkenntnis für mich, waren die Rechtecke , die Du für uns vorbereitet hast, um einen Begrenzungsrahmen zu erstellen!
Un die Abschlussrunde war total interessant.

Mich freut das echt, dass ich wieder Lust bekommen hab, weiterzumachen!

(Christine)

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